Shredder Anforderungen

Der Zerkleinerer muss für die Anwendung besonders störstoffresistent ausgeführt sein. Der hohen Anteil an abrasiven Stoffen wie Erde, Sand und andere Verunreinigungen, setzt besondere Eigenschaften der Maschine vorraus. Ziel der Zerkleinerung ist es einen möglichst homogenen Materialstrom zu erzeugen um die anschließenden Prozesse zu ermöglichen. Die Micromatserie ist durch die Auslegungsvielfalt die ideale vorgelagerte Maschine für die Weiterverarbeitung von Kunststoffen.

 

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Anforderung an den Shredder

Der Zerkleinerer muss dafür besonders robust und störstoffresistent ausgeführt sein, um die hohe Bandbreite an Inputmaterialien zu meistern. Das Ziel der Zerkleinerung ist eine wirtschaftliche Aufbereitung mit geringsten €/t-Kosten für den Betreiber mit einem stets konstanten Austrag von 50-100mm,  fix und fertig verwendbar zur Befeuerung im Zementofen Kalzinator oder als Wirbelschicht- Brennstoff. Der POLARIS als die Kompaktlösung erfüllt die Anforderungen am besten.

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Anforderung an den Shredder

Der Zerkleinerer muss dafür besonders robust und störstoffresistent ausgeführt sein, um die hohe Bandbreite an Inputmaterialien zu meistern. Das Ziel der Zerkleinerung ist eine wirtschaftliche Aufbereitung mit geringsten €/t-Kosten für den Betreiber mit einem stets konstanten Austrag von 50-100mm,  fix und fertig verwendbar zur Befeuerung im Zementofen Kalzinator oder als Wirbelschicht- Brennstoff. Der POLARIS als die Kompaktlösung erfüllt die Anforderungen am besten.

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Anforderung an den Shredder

Der Zerkleinerer muss dafür besonders robust und störstoffresistent ausgeführt sein, um die hohe Bandbreite an Inputmaterialien zu meistern. Das Ziel der Zerkleinerung ist eine wirtschaftliche Aufbereitung mit geringsten €/t-Kosten für den Betreiber mit einem stets konstanten Austrag von 50-100mm,  fix und fertig verwendbar zur Befeuerung im Zementofen Kalzinator oder als Wirbelschicht- Brennstoff. Der POLARIS als die Kompaktlösung erfüllt die Anforderungen am besten.

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Vorzerkleinerung

Die Vorzerkleinerung als wesentlicher Schritt für eine reibungslos ablaufende Prozesskette - Dabei werden unbehandelte Kunststoffabfälle lose oder in Ballenform mittels Radlader oder Förderband aufgegeben. 
Der Output ist konstant, die Schnittfolge präzise, bei einem Output von bis zu 5t/h werden Korngrößen von 90% kleiner 60mm erreicht.

 

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Vorwäsche und Störstoffabscheidung

Anforderung an die Vorwäsche sind klar definiert, die vorzerkleinerten Kunststoffe sind zum Teil stark verunreinigt und mit Störstoffen vermengt. Durch die ausgereifte Technik des Rafters wird das Material von abrasiven Stoffen getrennt und für eine Weiterverarbeitung vorbereitet.

 

Granulierung

Eine Granulierung der von Störstoffen befreiten und vorgewaschenen Materialien erfolgt mit einer robusten Nass-Schneidmühle. Dabei wird das Material durch variable Siebung auf die gewünschte Korngröße gebracht um das Recycling möglichst effizient zu gestalten.

 

Trenntechnik

Einteilung der Kunststoffarten nach dem spezifischen Gewicht. Beim Einsatz des Gravitors der Firma Lindner Washtech wird das bewährte Schwimm-Sink-Verfahren mit modernster Technik kombiniert. Neben den sortenreinen Outputmaterial wird in diesem Prozessschritt Wert auf kompakte und effiziente Bauweise gelegt. 

 

Friktionswäsche

Effiziente Wäsche durch Friktion. Mit den Friktionswäschern von Lindner Washtech wird eine hocheffiziente Reinigung auch kleinster Partikel erreicht. Die jeweilige Baugröße ist an den kundenspezifischen Durchsatz anpassbar und erreicht Leistungen von bis zu 4 t/h. Wahlweise sind Siebe und Paddel der Anlage anpassbar.

 

Mechanische- und thermische Trocknung

Durch die Zuführung des zerkleinerten und gewaschenen Materials in eine Zentrifuge werden die Kunststoffflakes kontrolliert getrocknet. Die dabei entstehenden Zentrifugalkräfte sorgen für eine optimale Reinigung und Trocknung. 
Bei der anschließenden thermischen Trocknung durchläuft das Material den letzten Prozessschritt und kann anschließend in eine Extrusion übergeleitet werden.

 

Circular Economy - Kunststoff als Rohstoffquelle

Aufbereitung von Kunststoffabfällen für ein ressourcenschonendes Plastic-LifeCycle-Konzept

Post-Consumer Abfälle entstehen bei den Verbrauchern, also Einzelpersonen und Haushalten. Während die Kunststoffabfälle früher zumeist in die thermische Verwertung übergeleitet wurden, gelten diese Heute als wichtige Rohstoffe. Um die Endverbraucher-Kunststoffe zu verwerten, ist der oben angeführte Prozess notwendig da der Reccyclingprozess möglichst saubere Materialien benötigt um eine Beschädigung der Maschinen zu vermeiden und mindere Qualität der Endprodukte auszuschließen.

 

 

Um die hohe Materialqualität zu gewährleisten setzt Lindner auf bewährte Technik. Gerade der Bereich Post-Consumer stellt hohe Ansprüche an die Maschinen da neben abrasiven Störstoffen auch Lebensmittelreste beigemengt sind. Durch einen störstoffunempfindlichen Shredder und die High-End-Lösung im Bereich Waschtechnik entsteht ein sortenreines Produkt das direkt in die Extrusion übergeleitet werden kann. Die dort entstehende linsenförmigen Kunststoffrohmaterialien werden anschließend von produzierende Unternehmen zu einem Endprokt verarbeitet.

 

 

Materialien

PolypropyleneLow-density Polyethylene
PolyethyleneLinear Low-density Polyethylene
High-density Polyethylene